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		<title>DMM Der Mobilitätsmanager</title>
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		<description>Mehr Effizienz bei Geschäftsreise | Firmenwagen | Veranstaltung</description>
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			<title>DMM Der Mobilitätsmanager</title>
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			<title>Drei Awards in der First Class-Kategorie</title>
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			<description>Im zweiten Jahr in Folge hat Etihad Airways alle drei Auszeichnungen in der First Class Kategorie bei den Skytrax World Airline Awards gewonnen.   </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Im zweiten Jahr in Folge hat Etihad Airways alle drei Auszeichnungen in der First Class Kategorie bei den Skytrax World Airline Awards gewonnen.   </strong><br />Bereits zum vierten Mal nahm die Fluggesellschaft mit Sitz in Abu Dhabi den begehrten Best First Class Titel entgegen. Außerdem erhielt sie jeweils die höchste Auszeichnung für Best First Class Seats und Best First Class Catering.&nbsp; &nbsp;
Die Auszeichnungen, denen Fluggast-Umfragen aus über 160 Ländern zugrunde liegen, wurden am Dienstag bei der Verleihungszeremonie der Skytrax World Airline Awards auf der Pariser Luftfahrtmesse überreicht.&nbsp;&nbsp; &nbsp;
Peter Baumgartner, Chief Commercial Officer von Etihad Airways: &quot;Es ist eine enorme&nbsp; Leistung, auch in diesem Jahr wieder die höchsten Ehrungen in allen First Class Kategorien zu gewinnen. Die Awards unterstreichen den Erfolg unserer konsequenten Positionierung als Premium-Produkt.&quot;
Etihad Airways ist es in den nur zehn Jahren ihres Bestehens gelungen, auf der Skytrax-Rangliste in kürzester Zeit eine Spitzenposition zu erlangen. Die Skytrax World Airline Awards stellen einen globalen Maßstab für hervorragende Leistungen im Flugverkehr dar, da sie ihre Informationen direkt von den Fluggästen beziehen.&nbsp;<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DMMtravel/~4/J0Oq6s999oQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Luftfahrt</category>
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 14:27:00 +0200</pubDate>
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			<title>Richtiger Druck schont Umwelt und Geldbeutel</title>
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			<description>Gemäß einer aktuellen EU-Richtlinie müssen alle neu entwickelten Automodelle über ein automatisches Reifendruckkontrollsystem (RDKS) verfügen – ab November 2014 gilt diese Vorgabe sogar für alle verkauften Neuwagen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Gemäß einer aktuellen EU-Richtlinie müssen alle neu entwickelten Automodelle über ein automatisches Reifendruckkontrollsystem (RDKS) verfügen – ab November 2014 gilt diese Vorgabe sogar für alle verkauften Neuwagen. </strong><br />Was Mobilitätsmanager und Geschäftswagennutzer wissen müssen: Sein volles Potenzial kann ein Reifen nur dann entfalten, wenn er unter ausreichendem Druck steht. Eine regelmäßige Überprüfung des Reifenfülldrucks ist deshalb immens wichtig, da schon einige Zehntel-bar zu wenig den Reifen dauerhaft schädigen können, den Verbrauch in die Höhe treiben und die Fahrsicherheit reduzieren. 
Da viele Autofahrer, auch die Dienstwagennutzer, aber den Check unterlassen bzw. nur selten durchführen, können sensorgestützte Systeme zur Luftdrucküberwachung eine wertvolle Hilfe sein. Außerdem schlagen sie im Falle eines unentdeckten Reifenschadens sofort Alarm. Bei Fahrzeugen, die nicht über RDKS verfügen empfiehlt sich deshalb eine Nachrüstung, die selbst bei älteren Fabrikaten möglich ist. Die Mehrkosten hierfür lassen sich teilweise sogar wieder hereinfahren, denn ein Reifen mit „Idealdruck“ fährt besonders rollwiderstandsarm und damit treibstoffsparend. Und darüber freut sich die Umwelt genauso wie der Geldbeutel. <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DMMtravel/~4/wp5w1Qu1_JI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Automobil</category>
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 14:12:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Im ADAM Eyes free-Unterstützung mit Siri </title>
			<link>http://feeds.dmm.travel/~r/DMMtravel/~3/q3l8omSH_II/</link>
			<description>Der Opel ADAM ist ein richtig schicker kleiner Geschäftswagen. Mit IntelliLink-Infotainment-System bietet er nun auch umfassende Siri Eyes Free-Unterstützung. Der ADAM-Fahrer muss während der Fahrt nur Instruktionen geben und schon hilft der einzigartige, intelligente Assistent von Apple beim Erledigen wichtiger Dinge. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Opel ADAM ist ein richtig schicker kleiner Geschäftswagen. Mit IntelliLink-Infotainment-System bietet er nun auch umfassende Siri Eyes Free-Unterstützung. Der ADAM-Fahrer muss während der Fahrt nur Instruktionen geben und schon hilft der einzigartige, intelligente Assistent von Apple beim Erledigen wichtiger Dinge. </strong><br />ADAM-Fahrer, die über ein iOS 6-kompatibles iPhone1 verfügen, können Siri Eyes Free vollkommen sicher über eine Lenkradtaste aktivieren und per Sprachbefehl steuern – mit den Augen auf die Straße gerichtet und den Händen am Lenkrad. Dabei geht das System über eine einfache Stimmerkennung hinaus – der Fahrer kann mit Siri Eyes Free im ADAM sprechen wie mit einem ganz normalen Begleiter. 
Um eine mögliche Ablenkung vom Straßenverkehr zu verringern, haben Apple und Opel mit Siri Eyes Free die Freisprecheinrichtung so weiter entwickelt, dass der Fahrer allein über seine Stimme mit dem Apple-Gerät interagieren kann. Die Nutzer werden dabei bemerken, dass der Bildschirm des Gerätes den Sprachtext während der Unterhaltung im ADAM nicht anzeigt – dies ist nur eines der wichtigen Sicherheitsmerkmale, auf die Apple und Opel gemeinsam während des Integrationsprozesses von Siri Eyes Free in den ADAM großen Wert gelegt haben. 
Die einzigartige Funktion ist kostenlos für jeden ADAM-Fahrer erhältlich, der ab sofort einen ADAM mit IntelliLink bestellt. Und diejenigen, die bereits den kleinen Opel mit IntelliLink ihr Eigen nennen, können ebenfalls von Siri Eyes Free profitieren. Opel bietet ein kostenfreies Software-Update an, welches das IntelliLink-Infotainment-System mit Siri Eyes Free-Funktion ausrüstet. 
IntelliLink kann während des gesamten Autolebens fortwährend aktualisiert werden, so dass das innovative Infotainment-System stets auf der gleichen Höhe wie die Smartphone-Kommunikation des Nutzers ist. Kunden müssen nur zu ihrem Opel-Händler fahren und das Update dort vornehmen lassen. Um die Nutzung von Siri im Eyes Free-Modus zu beginnen, verbindet der Fahrer sein iPhone per Bluetooth mit IntelliLink, stellt es auf das Fahrzeugsystem ein und drückt auf die Stimmaktivierungstaste am Lenkrad. Siri Eyes Free kann aufgerufen werden, während andere Apps wie BringGo im Hintergrund weiterlaufen; Musik oder Navi-Informationen werden in diesem Zeitraum automatisch lautlos geschaltet. 
Im mit dem IntelliLink-Infotainment-System ausgestatteten Kleinwagen sind über Siri Eyes Free folgende Funktionen möglich: 
<ul><li>per Stimmbefehl aktivierbare Telefongespräche zu im iPhone gespeicherten Kontakten</li><li>Abspielen von gewünschten Musiktiteln der iTunes Library, ohne vorher lange in Verzeichnissen zu blättern und so vom Straßenverkehr abgelenkt zu werden</li><li>Anhören, Verfassen und Senden einer iMessage, Textnachricht oder Mail zu einer Telefonnummer oder einem gespeicherten Kontakt</li><li>Zugang zum Kalender, Hinzufügen von Terminen. </li><li>Lesen neuer Mitteilungen sowie Einrichten von Weck- und Erinnerungsfunktion</li><li>Siri gibt darüber hinaus Auskunft über einfache Anfragen wie z.B. Sportergebnisse, das Wetter oder die Daten von nationalen Feiertagen. </li></ul>
Zudem können Kunden die FlexDock-Halterung auf dem Armaturenträger nutzen, um mit ihrem Smartphone vollen Zugriff auf Siri Eyes Free zu haben. Dazu muss das Apple-Gerät nur in der Halterung befestigt werden und schon unterstützt Siri Eyes Free per Sprachbefehl auch Apple-Apps wie Apple Maps. Auf diese Weise kann der Fahrer Siri Eyes Free sogar fragen, ob er sich bald am Ziel befindet. Weiterer Vorteil: Ist das iPhone an die Halterung angeschlossen, lädt es ohne zusätzliche Kabel automatisch auf, so dass der Akku nicht leer wird. 
Im ADAM gehören auch die Tune-In-App für weltweiten Radioempfang, die Navigations-App BringGo und Stitcher, eine App für den Empfang von Internet-Radio-Podcasts aus der ganzen Welt. IntelliLink bringt so unzählige Smartphone-Funktionen via Bluetooth- oder USB-Verbindung sicher und übersichtlich auf den hochauflösenden, sieben Zoll großen Touchscreen ins Auto – der ADAM ist rundum vernetzt. Das hochmoderne Infotainment-System kann damit genauso individuell genutzt werden wie die auf dem eigenen iPhone oder Android-Gerät gespeicherten Inhalte. Zugleich ist Opel IntelliLink erschwinglich: Es kostet 300 Euro. <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DMMtravel/~4/q3l8omSH_II" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Automobil</category>
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 13:40:00 +0200</pubDate>
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			<title>Nürnberg-Istanbul mit Pegasus Airlines</title>
			<link>http://feeds.dmm.travel/~r/DMMtravel/~3/yY3jQxBcJAE/</link>
			<description>Für eine deutliche Aufwertung des Linienangebotes im Türkeiverkehr sorgt Pegasus Airlines: Die Fluggesellschaft fliegt ab sofort dreimal wöchentlich nonstop den Flughafen Istanbul Sabiha Gökcen an, der auf der asiatischen Seite der türkischen Metropole liegt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Für eine deutliche Aufwertung des Linienangebotes im Türkeiverkehr sorgt Pegasus Airlines: Die Fluggesellschaft fliegt ab sofort dreimal wöchentlich nonstop den Flughafen Istanbul Sabiha Gökcen an, der auf der asiatischen Seite der türkischen Metropole liegt.</strong><br />&nbsp;Nach Vueling, Ryanair, CityJet, Aegean und Germanwings ist die größte private türkische Fluggesellschaft der jüngste Neuzugang im Flugplan des Airport Nürnberg. Über den Zielflughafen Istanbul Sabiha Gökcen schafft Pegasus Airlines durch ein großes Drehkreuz vielfältige Anschlussverbindungen etwa nach Izmir, Ankara, Kayseri und zu weiteren türkischen und internationalen Flughäfen. Derzeit werden mehr als 70 Orte in Europa und Asien erreicht. 
Mit preislich attraktiven Einstiegstarifen ergänzt die Fluggesellschaft zudem das wachsende Low Cost-Angebot in Nürnberg. Pegasus Airlines wurde im Dezember 1990 gegründet und betreibt eine hochmoderne Flotte von 42 Flugzeugen der Boeing-Familie.&nbsp;„Für den Airport Nürnberg bedeutet die Aufnahme der Linienflüge eine weitere wertvolle Ergänzung des Linienflugangebotes in die Türkei“, freut sich Geschäftsführer Karl-Heinz Krüger. Mit bis zu drei täglichen Linienflügen verbindet Turkish Airlines bereits Nürnberg mit dem Atatürk-Flughafen in Istanbul, während Pegasus Airlines den Istanbul Sabiha Gökcen-Flughafen bedient.<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DMMtravel/~4/yY3jQxBcJAE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Luftfahrt</category>
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 13:11:00 +0200</pubDate>
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			<title>Derpart spricht von Erfolgskurs</title>
			<link>http://feeds.dmm.travel/~r/DMMtravel/~3/AjfkChQ8UWY/</link>
			<description>Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Frankfurter Unternehmen inklusive Franchisenehmern einen Umsatz von 1,512 Mrd. Euro, was einem Umsatzplus von 4,4 % entspricht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Frankfurter Unternehmen inklusive Franchisenehmern einen Umsatz von 1,512 Mrd. Euro, was einem Umsatzplus von 4,4 % entspricht. </strong><br />Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg 2012 auf einen neuen Rekordbetrag von 3,407 Mio. Euro. Von der Geschäftsentwicklung profitieren insbesondere die Derpartner, die als Gesellschafter an Derpart beteiligt sind. Für 2012 werden Dividenden im Wert von fast 1,6 Mio. Euro an die Gesellschafter ausgeschüttet, was einer Kapitalverzinsung von über 10 % entspricht. Im gleichen Zuge weisen die Gesellschafteranteile mit 369 % (Ausgangswert 100 %) einen neuen Höchstwert aus.
In der Touristiksparte lag der Schwerpunkt weiterhin auf dem Ausbau der Handelsmarke Derpart Extra. Neben den Segmenten „Urlaub und Meer“, „Kuren und Wellness“, „Ferienauto und Seereisen“ konnten zusätzlich die Bereiche „Nachhaltiges Reisen“ mit dem Katalog „Reiseperlen“ sowie „Gesund und Reisen“ besetzt werden.&nbsp;
Der Unternehmensbereich Derpart Travel Service (DTS) hat sich weiterhin überproportional entwickelt.&nbsp; Das internationale Geschäft wurde im Zuge der Kooperation mit RADIUS erfolgreich weiter ausgebaut.
Auch in 2012 konnten die Derpart-Franchisepartner von den Sonderkonditionen mit den Sortimentsveranstaltern partizipieren. Hohe abgesicherte unterjährige Grundprovisionen bildeten die Basis für einen erfolgreichen erlösoptimierten Verkauf. Zusätzlich profitierten die Vertriebspartner von der höchsten Superprovisionsausschüttung in der Geschichte des Unternehmens.
Ein Schwerpunkt der Aktivitäten in 2012 war die Vorbereitung auf den neuen Markenauftritt von Derpart im Zuge der Neuausrichtung der DER Touristik, welche im April 2013 den Vertriebspartnern vorgestellt wurde. „Derpart wird sich durch den neuen Markenauftritt und der klaren Positionierung im Verbund der DER Touristik noch besser bei unseren Kunden und Leistungspartnern als die große und serviceorientierte Reisebüromarke aufstellen “, sagt Christoph Führer, Sprecher der Geschäftsführung der Derpart Reisevertrieb GmbH.
Mit dem neuen derpart.com-Auftritt stellt sich das Unternehmen online professionell dar. Der zentrale Auftritt bietet die Verbindung von aktueller Technik mit modernem Design. Mit der neuen Web-Präsenz bindet das Unternehmen seine Partner-Reisebüros noch stärker mit in den Online-Auftritt ein. 
Anfang 2013 folgte der Relaunch des Geschäftsreiseportals DTS24.de. Auch im Bereich Social-Media möchte sich Derpart verstärkt für seine Reisebüros engagieren und geht mit der Facebook-Stage an den Start. Diese unterstützt die Partner-Reisebüros bei Aufbau und Pflege ihrer Facebookseiten.
Ein Ziel des Ausbaus der Online-Produkte ist es, den Reisebürovertrieb multichannel-fähig zu machen, um den Kunden auf allen Kommunikationswegen anzusprechen und ihm schnelle und professionelle Unterstützung bei seiner Reiseplanung anzubieten. So z.B. der neu eingeführte Travelviewer, der eine Ergänzung zu Bistro Portal darstellt. Im Travelviewer sind Karten von Google Maps integriert, so dass die Lage des jeweiligen Hotels sofort erkennbar ist.<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DMMtravel/~4/AjfkChQ8UWY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Panorama</category>
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 12:29:00 +0200</pubDate>
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			<title>Düsseldorf Airport und seine Zukunftspläne</title>
			<link>http://feeds.dmm.travel/~r/DMMtravel/~3/vdBIszeUjG0/</link>
			<description>Am Düsseldorfer Flughafen werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Um dem vorhandenen und stetig steigenden Mobilitätsbedürfnis von Geschäftsreisenden und Privatpasagieren und der Wirtschaft der Region auch langfristig Rechnung tragen zu können, möchte NRWs größter Airport zukünftig in den Tagesstunden nachfrageorientierter und flexibler arbeiten können.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am Düsseldorfer Flughafen werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Um dem vorhandenen und stetig steigenden Mobilitätsbedürfnis von Geschäftsreisenden und Privatpasagieren und der Wirtschaft der Region auch langfristig Rechnung tragen zu können, möchte NRWs größter Airport zukünftig in den Tagesstunden nachfrageorientierter und flexibler arbeiten können.  </strong><br /> Konkret geht es um die Aufweichung der derzeitigen starren Betriebsgenehmigung. Ziel ist es laut Mitteilung des Flughafens, das bestehendes Pistensystem tagsüber in seiner jetzigen Form in Zukunft ohne die heutige unflexible Sperrungsregelung nutzen zu können. Heute muss der Airport z.B. die Stunden der Zweibahnnutzung bereits eine Woche vorher für die Folgewoche bei der Genehmigungsbehörde anmelden. Davon will DUS befreit werden. Denn nur so ist es der zuständigen Deutschen Flugsicherung möglich, flexibel z.B. auf schlechte Wetterereignisse oder Streiksituationen zu reagieren oder über den Tag auflaufende Verzögerungen effektiv abzubauen. 
„Genau diese Vorteile erhoffen wir uns durch eine flexiblere Nutzung unseres Zweibahnsystems“, erläutert Christoph Blume, Sprecher der Flughafengeschäftsführung. Die nachrangige Nutzung der Nordbahn im Sinne des Angerlandvergleichs ist dabei weiterhin sichergestellt, denn die Regelung, die Nordbahn nur in Spitzenzeiten oder als Ausweichbahn zu nutzen, bleibt bestehen. &nbsp; Hinzu kommt, dass der Flughafen in Zukunft bedarfsorientierter arbeiten möchte. Die Nachfrage der Fluggesellschaften nach Zeitfenstern für Starts oder Landungen in Düsseldorf – den Slots – liegt in den verkehrsstarken Zeiten seit Jahren deutlich über dem möglichen Angebot. Laut einer Studie der EU-Kommission zählt der Düsseldorfer Airport zu den fünf Flughäfen mit der höchsten Übernachfrage an Slots in Europa. Theoretisch könnten in Düsseldorf bereits heute etwa 256.000 slotpflichtige Flugbewegungen im Jahr durchgeführt werden. Diese Bewegungszahl konnte bisher aber nicht erreicht werden, da die derzeit noch verfügbaren Slots zu Zeiten liegen, in denen keine Passagiernachfrage besteht und sie daher für die Airlines unattraktiv sind. &nbsp; 
Das Anliegen des Flughafens ist es daher, den Fluggesellschaften in den nachfragestarken Tageszeiten in Zukunft mehr Slots anbieten zu können. In den Zeiten, für die die Zweibahnkapazität geplant ist, sollen deshalb zukünftig bis zu 60 Flugbewegungen pro Stunde koordiniert werden können – entsprechend der schon heute bestehenden technisch möglichen Kapazität des Zweibahnsystems in Düsseldorf. In der verbleibenden Zeit soll der Eckwert unverändert bei 43 Flugbewegungen pro Stunde liegen – wie bisher mit der Maßgabe einer späteren Erhöhung auf 45 bei einem entsprechenden Nachweis der flugsicherungstechnischen Umsetzbarkeit. Am Flughafen geht man davon aus, dass unter diesen Bedingungen, bei einer realistischen Auslastung von rund 80 % aller möglichen Slots, mittelfristig bis zu 252.000 Flugbewegungen in Düsseldorf durchgeführt werden können. &nbsp; 
Zum Schutz vor Fluglärm wird der Düsseldorfer Flughafen außerdem in Zukunft noch stärker auf lärmabhängige Flughafenentgelte für die Airlines setzen. Ab 01. Januar 2014 soll die Berechnung der Entgelte in Düsseldorf ähnlich dem so genannten Hamburger Modell durchgeführt werden. Nach diesem innovativen Berechnungsmodell fließen noch stärker als bisher Faktoren in die Gebührenkalkulation ein wie etwa der Lärmpegel eines Flugzeuges, der Ausstoß von Abgasen und vor allem auch die Tageszeit von Starts und Landungen. So werden die heute schon bestehenden Lärmzuschläge dann differenziert in Lärmzuschläge für die Tageszeit sowie deutlich höhere Beträge für die Nachtrand- und Nachtzeiten, die bis zu sechsmal so hoch sein können. Der Flughafen und die Airlines hatten sich hierauf bereits im Nutzergremium verständigt.<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DMMtravel/~4/vdBIszeUjG0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Luftfahrt</category>
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 11:58:00 +0200</pubDate>
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			<title>Hamburg-Berlin mit 200 km/h-Regionalexpress</title>
			<link>http://feeds.dmm.travel/~r/DMMtravel/~3/iw07gWO-w7I/</link>
			<description>Zwischen Hamburg und Berlin sollen auf dem Laufweg über Uelzen und Stendal 200 km/h zu einem nocht nicht festgelegten Zeitpunkt schnelle Regionalexpresszüge fahren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zwischen Hamburg und Berlin sollen auf dem Laufweg über Uelzen und Stendal 200 km/h zu einem nocht nicht festgelegten Zeitpunkt schnelle Regionalexpresszüge fahren.</strong><br />DB Regio hat die Anmeldung solcher Züge bei DB Netz bestätigt, ohne derzeit konkrete Planungen zu verflgen. Bei den Zügen soll es sich um Einzeleistungen drehen, also nicht wie beim München-Nürnberg-Express, der sehr erfolgreich über die Ausbaustrecke München-Ingolstadt und die 300 km/h-Linie Ingolstadt-Nürnberg im Zweistunden-Takt verkehrt. Die Bahntrasse Uelzen-Stendal (Teilabschnitt der so genannten Amerikalinie )ist derzeit größtenteils engleisig und nur mit 160 km/h befahrbar, wird aber dopelspurig ausgebaut.<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DMMtravel/~4/iw07gWO-w7I" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Bahn</category>
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 11:20:00 +0200</pubDate>
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			<title>Aus für Hochgeschwindigkeitssystem Fyra </title>
			<link>http://feeds.dmm.travel/~r/DMMtravel/~3/e8p8rvRcDaU/</link>
			<description>Die belgische Staatsbahn SNCB hat das Fyra-Projekt (Hochgeschwindigkeitszüge Niederlande / Belgien) mit sofortiger Wirkung für beendet erklärt. Und der Chef der holländischen Staatsbahn NS hat bekannt gegeben, dass er (wegen des Fyra-Debakels) im Oktober zurücktreten wird. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die belgische Staatsbahn SNCB hat das Fyra-Projekt (Hochgeschwindigkeitszüge Niederlande / Belgien) mit sofortiger Wirkung für beendet erklärt. Und der Chef der holländischen Staatsbahn NS hat bekannt gegeben, dass er (wegen des Fyra-Debakels) im Oktober zurücktreten wird. </strong><br />SNCB und NS Hispeed hatten sich beim Aufbau ihres Hochgeschwindigkeitsnetzes und der Beschaffung der Fahrzeuge dazu auf den italienischen Bahnbauer AnsaldoBreda verständigt. Ein Riesenfehler, wie sich jetzt herausstelt. Denn beide Bahnunternehmen fühlen sich buchstäblich verlassen. Denn die Italiener lieferten mit den V250 bezeichneten Hochgeschwindigkeits-Triebzügen wahre Mängelriesen ab, vergleichbar mit den IC4 der Dänischen Bahn. Auch die DSB kann ihre Fernzüge wegen immens vieler Mängel nicht einsetzen und wird die gelieferten Einheiten wohl stilllegen (DMM berichtete). Genau dasselbe passiert jetzt in den Niederlanden und in Belgien. Die Belgier jedenfalls haben aktuell den Kaufvertrag mit AnsaldoBreda widerrufen und nehmen keinen der drei bestellten Fyra V250 ab. Und die 37 Mio. Euro, die sie längst an den Bahnbauer überwiesen hatten wolen sie nun zurück haben. Ob sie ihre Milionen wieder bekommen, ist die Frage. Denn es geht die Furcht um, dass AnsaldoBreda durch das Fiasko (Fyra und IC4) Pleite gehen könnte. 
Geschäftsreisende hatten in den Niederlanden so gut wie nie das Vergnügen, mit einem der rotweißen Fyra-Triebzüge reisen zu dürfen. Zwar hat die niederländische Staatsbahn NS 16 dieser Flitzer bestellt und neun bis jetzt bekommen und dafür 120 Mio. Euro angezahlt. Doch fuhren die V250 nur vom 09. Dezember 2012 bis 18. Januar 2013. Danach wurden sie wegen großer technischer Probleme aus dem Verkehr gezogen. 
Nächste Woche legt NS Hispeed dem Parlament in Den Haag eine Untersuchung vor. Anschließend soll die Entscheidung fallen, ob die Züge überhaupt noch betriebsfähig zu machen sind. Bahnexperten und Politiker erwarten nach Informationen von DMM, dass die nagelneuen V250 aufs Abstellgleis geschoben werden und nie mehr fahren werden. 
Während Reisende von den Problemen der Bahnverwaltungen so gut wie nichts mitbekommen, sind SNCB und NS Hispeed erschrocken über die gravierenden Mängel der V250. Denn die Fehler und nicht funktionierenden systeme können auch Auswirkungen auf die Sicherheit der Fahrgäste haben. So wurden an Achsen und anderen Teilen Korrosion festgestelt, die Bremsen gelten als unzuverlässig, Außentüren hängen zum Teil schief, in einem der Fyras brach ein Batteriebrand aus, Kabelverbindungen sind beschädigt, von Zug zu Zug sind unterschiedliche Teile verbaut, so dass jeder Fyra für sich ein Einzelstück darstellt.
Beide Bahngesellschaften behelfen sich momentan mit lokbespanten IC-Wagenügen; derzeit sind es acht, im September sollen es zehn und ab Dezember zwölf werden. Auch Thalys springt ein. Die neun Zugpaare von Amsterdam über Brüssel nach Paris werden auf zwölf erweitert. Und geplant ist zudem, die Eurostar-Züge London-Brüssel nach Amsterdam zu verlängern. Außerdem verkehren 16 ProRail-Zugpaare Amsterdam-Brüssel voraussichtlich ab fahrplanwechsel m Dezember.<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DMMtravel/~4/e8p8rvRcDaU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Bahn</category>
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 10:44:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Augen auf bei Mietwagen-Versicherungen im Ausland </title>
			<link>http://feeds.dmm.travel/~r/DMMtravel/~3/HAUYNFl3eg8/</link>
			<description>Im Ausland nutzen nicht wenige Geschäftsreisende, sofern sie nicht an den Flughafenterminal abgeholt werden, einen Mietwagen. Aber aufgepasst: Wer für sein Mietfahrzeug eine Vollkasko-Versicherung bucht, sollte sich über die im Preis enthaltenen Leistungen vor Vertragsabschluss genau informieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Im Ausland nutzen nicht wenige Geschäftsreisende, sofern sie nicht an den Flughafenterminal abgeholt werden, einen Mietwagen. Aber aufgepasst: Wer für sein Mietfahrzeug eine Vollkasko-Versicherung bucht, sollte sich über die im Preis enthaltenen Leistungen vor Vertragsabschluss genau informieren.</strong><br />Laut Gabriela Stark, Geschäftsführerin des Mietwagenpreisvergleichs m-broker.de (Berlin) steht eine in Deutschland abgeschlossene Vollkaskoversicherung normalerweise für selbst- oder fremdverschuldete Unfallschäden am eigenen Fahrzeug sowie mutwillige oder böswillige Beschädigungen des Fahrzeugs durch Fremde ein. Die Teilkaskoversicherung, die in den meisten Fällen automatisch Bestandteil der Vollkaskoversicherung ist, sichert in der Regel Schäden durch Diebstahl, Raub oder unerlaubten Gebrauch durch Fremde ab, darüber hinaus Schäden durch Brand oder Explosion, Bruchschäden an der Verglasung, Zusammenstöße mit Tieren, die unmittelbare Einwirkung durch Sturm, Hagel und Überschwemmung, Tierbiss-Schäden an Kabeln, Schläuchen und Leitungen sowie Parkschäden. &nbsp; 
In einigen Ländern lässt sich der Vollkaskoschutz noch erweitern.&nbsp;So bieten Autovermieter in &nbsp;Spanien und Portugal zusätzliche Versicherungsleistungen zum Beispiel unter dem Namen &quot;Seguro Relax&quot; oder &quot;Comfort Plus Insurance&quot; an, die sogar Schäden durch Falschbetankung oder Schlüsselverlust absichern. Der Kunde sollte deshalb vor Vertragsabschluss genau überlegen, welche Versicherungsleistungen er benötigt. Wenn Fragen auftauchen, &nbsp;sollte er &nbsp;sich vor der Anmietung beim Kundenservice von m-broker.de oder beim gebuchten Anbieter beraten lassen. &nbsp; 
m-broker.de vergleicht unabhängig und schnell rund 800 Mietwagenanbieter weltweit, bietet günstige Mietwagenangebote in 134 Ländern und hat rund 30.000 Vermietstationen im Programm. Der komfortable Vergleich der verschiedenen Anbieter durch eine Live-Schnittstelle garantiert den Kunden auch online günstige Preise „auf einen Blick“. E-Mail: service@m-broker.de. <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DMMtravel/~4/HAUYNFl3eg8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Geschäftsreise</category>
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 09:40:00 +0200</pubDate>
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			<title>JAL hat die weltweit beste Business Class</title>
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			<description> Den weltweit besten Business Class Sitz hat JAL. Dies geht aus einer aktuellen Mitteilung von Skytrax hervor. Bei der Verleihung der World Airline Awards 2013 auf der Paris Air Show wurde der japanische Carier dafür ausgezeichnet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong> Den weltweit besten Business Class Sitz hat JAL. Dies geht aus einer aktuellen Mitteilung von Skytrax hervor. Bei der Verleihung der World Airline Awards 2013 auf der Paris Air Show wurde der japanische Carier dafür ausgezeichnet. </strong><br />Überwiegend Geschäftsreisende aus mehr als 160 Ländern gaben zu Protokoll, dass die JAL SKY SUITE das Beste ist, was sie kennen. Die Businessclass zeichnet sich aus durch hervorragenden Komfort, auch der Flachbettsitze und hohe Privatsphäre. Erst im Januar hatte Japan Airlines damit begonnen, die neue BC-Generation in ihre B777-300ER-Flotte einzubauen. Die Großraumjets sind auf den täglichen Routen Tokyo/Narita – London und Tokyo/Narita - New York unterwegs. Ab 16. Juli kommen die Widebodies mit der SKYSUITE auch auf die Strecke Tokyo/Narita – Paris. Im November folgt die Destination Los Angles und im Januar 2014 nach Chicago. <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DMMtravel/~4/oT5SoAKybAE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Luftfahrt</category>
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 09:38:00 +0200</pubDate>
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